Bis vor drei Jahern hatte ich nicht die kleinste Ahnung, wer denn eigentlich dieser Bob ist. Mittlerweile kann ich das Lied (nicht so gut wir mein Neffe!) und auch Rollo, Baggi, Lifti und Co..
Dieses kleine Kerlchen habe ich gestern von meinem Neffen geschenkt bekommen. Nein, geschenkt ist eigentlich nicht richtig. Getauscht. Er hat ein Schnaterienchen dafür bekommen.
Ja, ganz recht, ich mag den kleinen Kerl. Und viele ungeliebte Fuchsens, Schnatterienchens und Moppels haben ihren Weg zu mir gefunden. Nur nicht der heiß ersehnte Pitti.
So, nun sind mir auch die Themen für diesen Muss-Blog ausgegangen, in dem ich für eine Note die Blog-Funktionen kennen lernen und meine Fortschritte im Kurs kommentieren und festhalten sollte...deswegen eröffne ich eine Kinderkram-Ecke, mit kleinen Annekdötchen meiner beiden Neffen. Ich sehe sie zwar leider nicht häufig, aber wenn, gibt es immer was zu lachen und viel Spaß.
Ja, wie alle anderen auch, habe ich mich um andere Kurse, Arbeit und Privates kümmern müssen. In der Zwischenzeit sind aber auch die letzten beiden Modulteile durchgearbeitet.
Für mich beruhigend war, dass der Teil mit Sicherheit für mich nicht viel Neues gebracht hat. Allerdings gab es bei Ethik schon viele Dinge, die mir nicht so geläufig sind/waren. Natürlich ist mir bewußt, dass man mit jedem Beitrag ein kleines Bißchen von sich selbst im Internet und damit für die Öffentlichkeit zurückläßt. Das versucht man ja soweit wie möglich für sich selber unter Kontrolle zu halten. Dass viele Interesse haben aus den unterschiedlichsten Gründen, das Verhalten und die Interessen der Nutzer herauszufinden, war mir auch bekannt. Die Möglichkeiten allerdings nicht so geläufig.
Was mir noch so nebenbei auffiel:
Die Speicherkapazität ist begrenzt. Mit den bis jetzt geladenen Bildern, die etwa einem analogen Film entsprechen, kann man sicher nicht wirklich einen Urlaub, eine Reise, eine Hochzeit,...dokumentieren. Und es sind schon 70 % ausgeschöpft!
Als externer Backup isst es vielleicht aber gar keine so schlechte Idee. Besonders wenn man an Brände und ähnliches denkt, nach denen alles persönliche weg sein kann...
Mittlerweile ist es mir gelungen, die Erlaubnis von Freunden zu bekommen, Fotos, die wir auf gemeinsamen Ausflügen gemacht haben hochzuladen. Man sieht daran, dass ich nicht nur Interesse an Tieren, sondern auch an Brücken habe. ;) Die rechtlichen Belange zum Veröffentlichen der Fotos sind eingehalten.
Das Hochladen ist sowohl über die Upload-Website als auch über den Uploadr problemlos und komfortabel möglich. Per Handy, wie schon erwähnt auch. Voreinstellungen können schon dort getroffen werden. Da ich, ungeduldig wie ich bin, beides gleichzeitig gemacht habe, hat er einige Tags von dem Uploadr nicht gesetzt. Diese lassen sich ebenso einfach und intuitiv über die Organisationsseite bearbeiten und nachfügen. Alles in Allem braucht man für die Bedienung von Flickr nur einfache Computerkenntnisse. Viele sich wiederholdende Arbeitsschritte sind serienmäßig möglich. Der Upload ist auch erstaunlich schnell gewesen (13 Fotos auf ein Mal in gefühlsmäßig ;) kurzer Zeit) Bei der Menge habe ich mit einem größeren Zeitaufwand gerechnet.
Es können Alben (für freie Benutzer nur drei) und Sammlungen angelegt werden und man muß aufpassen, da der Account nach 3 monatiger Nicht-Nutzung gelöscht werden kann. Was ja auch irgendwie sinnvoll ist (Datenmüll). Die Kennzeichnung für bedenkliche und ungbedenkliche Inhalte ist möglich. Ich kann den Datenschutz (wer kann das Foto sehen, kommentieren, sehen, wo es aufgenommen wurde?), selbst einrichten und auch die Rechte an den Bildern selbst bestimmen. Somit kann jeder selbst sehen, wieviel er von sich im Internet zeigen will.
Für die "geliehenen" Fotos habe ich keine Lizensänderung vorgenommen und auch die Tags nicht für diesen Kurs gesetzt. Sie wären dann alle zu sehen gewesen unter dem Tag "Infomanagementmai2008".Deswegen nochmal der Vorschlag, eine Gruppe einzurichten. Dies ist auch ganz einfach möglich. Testweise habe ich das schon mal versucht, die Gruppe anschließend aber wieder gelöscht.
Für die eigenen Fotos habe ich eine Creative commons Lizensierung eingearbeitet, die es erlaubt die Bilder unter Namensnennung und nichtkommerzieller Nutzung unter der gleichen Lizens weiterzugeben.
Die Geodaten zu hintelegen, war ebenfalls einfach und intuitiv möglich. Wer sich ein wenig mit Computerprogrammen auskennt, kann auch dieses ohne groß eine Bedienungsanleitung zu lesen hinbekommen. Schön ist, das die Einstellungen für die Sichtbarkeit dieser Daten auch möglich ist, so kann man sich ein eigenes kleines Fotoalbum zurechtmachen, hat den Bezug zu dem Ort der Aufgnahme und erzählt nicht der ganzen Welt, dann bin ich da und da gewesen.
Das Einladen von Freunden hat immer noch nicht funktioniert. Hmmm, mal sehen wie es weitergeht.
Wieder mal werde ich vor eine schwierige Aufgabe gestellt:
Ich gehöre wohl zu der Minderheit der Bevölkerung, der keine Digitalkamera und damit auch keine digitalen Fotos gehören. Ja, wie sich das Problem lösen läßt?
Das heißt für mich, ich kann zwar zunächst den Account öffnen, aber kein Bild hochladen. Mal sehen, ob ich einen meienr Freunde motiviert bekomme, mir zu helfen.
Heute habe ich gesehen, dass ein Unterschied bei Wiki bezüglich gesichteter/nicht gesichteter Beiträge gibt (ab 06.Mai 2008). Das hat mich irgendwie beruhigt. Nachdem es doch recht einfach ist, Artikel zu ergänzen und zu verändern, muss man nur in einem ungünstigen Zeitpunkt auf eine Seite kommen und bekommt inkorrekte Informationen! Dieses "Qualitätsmerkmal" eines Artikels, macht es wieder einfacher, an die Information von Wiki zu glauben. Das Vertrauen war schon ein wenig erschüttert, auch wenn ich jetzt gelernt habe, mir Versionen, ihre Unterschiede und ähnliches anzusehen und so besser abzuschätzen, wie genau geprüft die Infos sind. Darüber machen sich viele Wiki-Leser vermutlich (genau, wie ich vor diesem Experiment!) keine Gedanken. Damit haben sich Unwohlsein, Kopfmachen und Trauen schließlich doch gelohnt, da mir die Qualität der Information jetzt besser bewußt ist.